
Sieben historische Küchenkräuter mit Saatgut aus Bio-Anbau warten in dieser kuratierten Edition auf dich. Säe die Samen, beschrifte die Pflanzetiketten und fülle deine Anzuchtkarte aus. Für grosse Vielfalt auf kleinstem Raum und eine duftige Kräutersaison!
Du kannst alle Keimlinge im Topf lassen. Sobald die Pflänzchen ca. 3cm gross sind, brauchen sie volle Sonne. Ab Mitte Mai (nach den Eisheiligen) darf der Topf nach draussen. Giesse erst, wenn die oberste Erdschicht spürbar trocken ist.
Knipse die Spitze der Triebe mit dem Fingernagel oder einer sauberen Schere ab, sobald die Pflänzchen ca. 10cm gross sind. Das verhindert, dass der Majoran zu früh in die Blüte geht, und sorgt dafür, dass er schön buschig wird und viele Seitentriebe bildet.
Reibe die trockenen Blütenstände kräftig zwischen den Handflächen über einer Schüssel. Puste ganz vorsichtig über die Schüssel, um die leichten Pflanzenreste wegzuwehen. Die schwereren Samen bleiben unten liegen. Fülle die Samen ein ein beschriftetes Papiersäckchen und lagere sie trocken, kühl und lichtgeschützt.
Falls die Keimlinge zu dicht wachsen, knipse die schwächeren ab, sobald die Pflänzchen ca. 3cm gross sind. Es sollten 5-8 Pflanzen im Topf bleiben. Ab Mitte Mai (nach den Eisheiligen) darf der Topf nach draussen. Stelle ihn an den sonnigsten Platz, den du hast. Giesse erst, wenn die oberste Erdschicht trocken ist.
Da dein Thymian im Topf steht, ist er im Winter etwas empfindlicher als im Beet. Stelle den Topf bei zweistelligen Minusgraden nah an die Hauswand oder wickle ihn in etwas Vlies ein, um den Wurzelballen zu schützen.
Reibe die trockenen Blütenstände kräftig zwischen den Handflächen über einer Schüssel. Puste ganz vorsichtig über die Schüssel, um die leichten Pflanzenreste wegzuwehen. Die schwereren Samen bleiben unten liegen. Fülle die Samen ein ein beschriftetes Papiersäckchen und lagere sie trocken, kühl und lichtgeschützt.
Falls die Keimlinge zu dicht wachsen, knipse die schwächeren ab, sobald die Pflänzchen 3cm gross sind. Es sollten nur 3-5 Pflanzen im Topf bleiben. Sobald deine Pflanzen ca. 5–8 cm hoch sind, kneife die obersten Spitzen ab. Das zwingt die Pflanzen dazu, in die Breite zu gehen und den Topf komplett buschig auszufüllen. Ab Mitte Mai (nach den Eisheiligen) darf der Topf nach draussen. Stelle ihn an den sonnigsten Platz, den du hast. Giesse erst, wenn die oberste Erdschicht trocken ist.
Stelle den Topf im Winter an eine geschützte Hauswand auf Holz oder Styropor gegen Bodenfrost. Bei starkem Frost unter -15 °C solltest du den Topf mit Vlies oder Tannenreisig abdecken, da die Erde im Topf schneller durchfriert als im Gartenbeet.
Stecke die trockenen Stiele in eine Papiertüte und schüttle sie kräftig oder reibe die Blütenköpfe vorsichtig zwischen den Handflächen über einer Schüssel. Puste ganz vorsichtig, um die leichten Pflanzenreste wegzuwehen. Die sehr kleinen, aber schwereren Samen bleiben am Boden liegen. Fülle die Samen ein ein beschriftetes Papiersäckchen und lagere sie trocken, kühl und lichtgeschützt.
Wirf die Stiele nicht weg. Bei der 'Gigante d’Italia' sind die Stiele extrem aromatisch. Fein gehackt kannst du sie von Anfang an in der Pfanne mit Zwiebeln dünsten oder in Suppen mitkochen. Sie haben oft sogar mehr Wumms als die Blätter selbst.
Stelle den Topf an einen hellen Ort. Es dauert etwa 14-21 Tage, bis die ersten grünen "Spitzen" aus der Erde gucken. Halte die Erde in dieser Zeit immer leicht feucht. Du kannst alle Spitzen im Topf lassen.
Wenn die Halme etwa 15cm hoch sind, kannst du sie das erste Mal ernten. Schneide sie aber nicht ganz ab, sondern lass etwa 2-3cm stehen, dann wachsen sie schnell wieder nach.
Um Samen zu gewinnen, such dir 3 bis 5 kräftige Blütenbälle aus und lass sie am Stängel stehen.
Nachdem die lila Blüten verblüht sind, werden sie trocken, strohig und blassbraun. In den vertrockneten Blüten bilden sich nun die kleinen Samen-Kapseln. Sobald du in den Kapseln tiefschwarze, harte Körnchen blitzen siehst, sind sie bereit.
Schneide die Blütenköpfe mit einer Schere ab, wenn die Samenstängel ganz trocken sind und die Kapseln anfangen, sich von selbst einen Spalt zu öffnen. Lege die trockenen Blütenköpfe in eine Schüssel und zerdrücke die Kapseln vorsichtig mit den Fingern. Die schwarzen Samen fallen wie kleine Perlen heraus.Puste ganz vorsichtig über die Schüssel, um die leichten, vertrockneten Blütenreste wegzuwehen.
Giessen von unten oder direkt auf die Erde und nicht über die Blätter, das beugt Pilzbefall vor. Die Erde sollte feucht, aber nicht nass sein. Nach ca. 4–6 Wochen sind die Nährstoffe in der Erde aufgebraucht. Gib alle 2 Wochen einen flüssigen Kräuterdünger ins Giesswasser.
Zupfe keine einzelnen Blätter, das schwächt die Pflanze. Schneide stattdessen mit einer sauberen Schere den kompletten Stängel direkt über einer Blattachsel ab. Das ist dort, wo zwei kleine neue Blättchen aus dem Stiel kommen. Hier wachsen nun zwei neue Triebe. So wird dein Basilikum mit jeder Ernte buschiger und verzweigter. Wenn du siehst, dass sich an den Spitzen kleine Knospen bilden, schneide diese sofort grosszügig weg. Sobald Basilikum blüht, steckt es seine ganze Kraft in die Samen und die Blätter verlieren an Aroma.
Fülle die Samen ein ein beschriftetes Papiersäckchen und lagere sie trocken, kühl und lichtgeschützt.
In einem Topf dieser Grösse hat nur ein einziger Liebstöckel auf Dauer Platz. Sollten mehr als ein Samen keimen, lasse den stärksten im Topf und ziehe die anderen heraus, sobald die Pflänzchen 5cm gross sind.
Der Wasserbedarf ist hoch. Die Erde sollte sich wie ein ausgedrückter Schwamm anfühlen. Ab Juni solltest du alle 2 Wochen einen flüssigen Bio-Gemüsedünger ins Giesswasser geben. Im Topf sind die Nährstoffe sonst schnell verbraucht.
Ernte immer die äusseren kräftigen Stängel bodennah ab. Die Mitte der Pflanze bleibt stehen, damit sie von innen nachschieben kann. Im Herbst zieht sich die Pflanze komplett ein. Schneide dann alle vergilbten Reste bodennah ab. Der Topf kann im Winter draussen bleiben. Umwickle in eventuell mit etwas Vlies. Im März treibt er von alleine wieder aus.
Lasse im Sommer ein paar kräftige Blütenstiele stehen. Die Pflanze bildet dann grosse, gelbliche Doppeldolden aus. In dieser Zeit solltest du an diesen Stielen keine Blätter mehr ernten, damit die Pflanze ihre gesamte Energie in die Samenproduktion stecken kann. Die Dolden färben sich von Grün zu einem hellen Braun. Wenn du eine Dolde vorsichtig schüttelst und die Samen beginnen von selbst abzufallen, ist es Zeit für die Ernte.
Schneide den kompletten Blütenstiel mit der braunen Dolde vorsichtig ab. Halte die Dolde dabei am besten direkt über eine Papiertüte oder eine Schüssel. Hänge die Dolden im Haus für 1 Woche kopfüber an einem trockenen, luftigen Ort ohne pralle Sonne. auf
Reibe die Dolden zwischen den Handflächen, um die restlichen Samen zu lösen. Puste vorsichtig über die Samen, um trockene Reste der Blütenhüllen zu entfernen.
Pro Kapsel ist Saatgut für mind. 1 Pflanze bzw. 1 Topf enthalten. Falls kleine Sämlinge zu dicht wachsen, kannst du sie ggf. pikieren oder auslichten.
Gärtnerehrenwort: sollte wider Erwarten einmal nichts spriessen, melde dich bei uns und wir finden eine Lösung!
Zum einfacheren Verteilen und als Lichtschutz enthalten die Kapseln die natürliche Saathilfe Vermiculit.
Die verwendeten Sorten sind für den Anbau in einem Topf und damit für deinen Balkon oder deine Terrasse geeignet. Wenn du einen Garten hast , kannst du die Pflanzen auch in den Garten setzen.
Die Kapselhülle besteht aus natürlicher Cellulose (Kieferfasern) und ist biologisch abbaubar. Du kannst sie über den Biomüll/ Kompost entsorgen.
Zeige und, wie es auf deinem Balkon oder im Garten grünt und blüht!
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Jedes Säckchen wird in unserer dornbirner Manufaktur mit Sorgfalt und Liebe zum Detail von Hand gefertigt. Wir stehen für eine hochwertige lokale Produktion und einen persönlichen Ansprechpartner bei Fragen und individuellen Anpassungen.
bloomie Christiane Brehm
Im Porst 23b | AT-6850 Dornbirn
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